Nina Reithmeier

Nina Reithmeier wird 1981 in Kempten (Allgäu) geboren. 
Während ihrer Schulzeit steht sie als Erster Knabe in der „Zauberflöte“ auf der Bühne und nimmt bei „Jugend musiziert“-Wettbewerben im Fach Gesang teil, bei denen sie erste Preise holt.

Nach einem Auslandsjahr in den USA und ihrem Abitur 2001 geht Nina nach München, macht diverse Praktika bei Film und TV und beginnt Kommunikationswissenschaften zu studieren. Für ein Rollenangebot beim Fernsehen gibt sie das Studium nach zwei Semestern auf. Drei Staffeln und 250 Folgen lang spielt sie die Hauptrolle in einer ProSieben-Serie, kehrt dann München den Rücken und geht nach Berlin, um an der Schauspielschule Charlottenburg zu studieren.

Im Sommer 2008 schließt Nina ihr Schauspielstudium mit Diplom ab. Während dieser Zeit singt sie die Hauptrolle der Saffi im „Zigeunerbaron“, bekommt einen Sohn und dreht weiterhin fürs Fernsehen. 
Es folgen ein Engagement an der Neuköllner Oper („Türkisch für Liebhaber“) und 2009 der Festvertrag am GRIPS Theater. Ausgezeichnete Produktionen sind u. a. „Frau Müller muss weg“ (Monika-Bleibtreu-Preis 2012, Regie: Sönke Wortmann), „Über Jungs“ (u. a. DER FAUST 2013, Mühlheimer Jugendstücke-Preis, Regie: Mina Salehpour), und „Dschabber“ (u. a. IKARUS 2019, Regie: Jochen Strauch).

2013 befindet das Stadtmagazin Zitty, Nina sei „eine der 10 aufregendsten jungen Schauspielerinnen Berlins“. Neben ihrer Arbeit für das GRIPS Theater arbeitet Nina als Sprecherin für Hörbücher und Hörspiele, dreht für Film und TV und engagiert sich ehrenamtlich für Flüchtlinge.

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