Frank Panhans

Regie
Magdeburg hieß früher Madagaskar
Das Leben ist ein Wunschkonzert

Frank Panhans, geboren 1966 in Greifswald, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig. Es folgten Engagements als Schauspieler an Theatern in Potsdam, Dresden und Frankfurt/Oder. Seit 1996 arbeitete Panhans freiberuflich für Theater, Film, Fernsehen und Rundfunk. Er ist Mitbegründer des „Theaters des Lachens“ Berlin. Als Regisseur arbeitete er seit 1999 u. a. am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Dresdner Staatsschauspiel, am Theater der Jugend Wien, am Theater Junge Generation Dresden und am Theater Marburg.
Er inszeniert regelmäßig am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Grips Theater Berlin.
Für seine Inszenierung von Zoran Drvenkars Cengiz und Locke am Grips Theater Berlin erhielt Panhans 2007 den deutschen Theaterpreis „Der Faust” in der Kategorie Beste Theaterregie im Kinder- und Jugendtheater.
Seit 2014 ist er Schauspielprofessor an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.

Arbeiten am Gripstheater:

2020 „Das Leben ist ein Wunschkonzert“ von Esther Becker - Uraufführung
2018 „Magdeburg hieß früher Madagaskar“ von Zoran Drevnkar - Uraufführung
2014 „1848 – Die Geschichte von Jette und Frieder“ von Thilo Reffert Uraufführung
2012 „Aneinander Vorbei“ Eigenentwicklung & Ensembleproduktion
2011 „Pünktchen trifft Anton“ von Ludwig/Kästner - Uraufführung
2010 „Stress- der Rest ist Leben“ von Dirk Laucke- Uraufführung
2008 „Winner und Loser“ von Lutz Hübner
2006 „Cengiz und Locke“ von Zoran Drvenkar – Uraufführung Theaterpreis Faust 2007 in der Kategorie Beste Regie im Kinder und Jugendtheater, Publikums-preis bei der Woche Junger Schauspieler Bensheim 2008
2005 „Die Faxen dicke“ von Christian Giese – Uraufführung
2004 „Lena in der Wüste“ – Eigenentwicklung & Ensembleproduktion
2003 „Klamms Krieg“ v. Kai Hensel Nominiert z. Friedrich-Luft -Preis 2003
2002 „Julius und die Geister“ von Volker Ludwig – Uraufführung
2002 „Kannst du pfeifen, Johanna“ von Volker Ludwig – Uraufführung
2001 „Hallo Nazi“ von Monoblock (Autorenteam) – Uraufführung
2001 „Ganz große Pause“ von AnjaTuckermann und Ensemble - Uraufführung