Asad Schwarz-Msesilamba

Asad Schwarz wird 1963 in Ost-Berlin geboren, besucht die Polytechnische Oberschule, macht eine Kochlehre, wird Soldat bei der Nationalen Volksarmee und Student an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“.

Den Mauerfall erlebt Asad am Landestheater Parchim, wo er bis 1992 u. a. mit Uwe Dag-Berlin und Leander Haußmann arbeitet. Danach gastiert er in Erfurt und Berlin (unter der Regie von Annett Wöhlert und Eckehard Emig), in Bruchsal (unter der Regie von Marcus Lachmann und Daniel Call) und in Rostock (unter der Regie von Christina Emig-Könning), bis er 1996 mit Andreas Kriegenburg fest ans Staatsschauspiel Hannover geht. Dort arbeitet er auch mit Ulrich Khuon, Michael Börgerding, Michael Talke, Tilman Gersch und Mark zur Mühle.

2000 wechselt Asad mit Ulrich Khuon ans Thalia Theater Hamburg, wo er bis zur Spielzeit 2009|2010 fest engagiert ist, es entstehen Arbeiten u. a. mit Jürgen Kruse, Krystian Lupa, Stephan Kimmig, Stefan Moskow, Alice Zandwijk, David Bösch, Frank Abt, Corinna Sommerhäuser, Christiane Pohle, Dimiter Gotscheff, Jorinde Dröse und Jette Steckel, weiterhin arbeitet er mit Andreas Kriegenburg.

Seit 2009|2010 gehört er zu den Gästen des Deutschen Theaters Berlin, des English Theatre Berlin, des Theaters Oberhausen, des Staatstheaters Cottbus, des Ballhauses Naunynstraße und der Bühne für Menschenrechte.

Am GRIPS Theater ist Asad 2016 das erste Mal in der Produktion „Inside IS“ zu erleben. Darüber hinaus ist er seit 1986 in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen und zu hören.

Er ist Vater von zwei Töchtern und lebt und arbeitet hauptsächlich in Berlin.

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