Irgendwo da oben

Von Kaya Tina Büttner

Empfohlen für Klasse 3 - 6

Dauer: 1:00 h ohne Pause

Ein Stück über das Leben. Über das Sterben. Und darüber, wie Freundschaft helfen und heilen kann.

Yuna hat ihre Mutter verloren.
Seitdem mag sie die Schule nicht mehr.

Sie will keine Freunde mehr.
Denn alle sind plötzlich anders zu ihr.

Auch ihr Vater nervt sie.
Er tut so,
als wäre immer alles gut.

Nur Jerome ist wie früher.
Jerome ist Yunas Fantasie-Freund.
Mit ihm spricht sie heimlich.
Bei ihm kann sie alles vergessen.

Eines Tages passiert etwas Neues.
Auf dem Schulhof trifft Yuna Max.
Max geht nicht mehr weg.

Max stellt viele Fragen.
Über Yunas Zuhause.
Über den Tod ihrer Mutter.
Und über Jerome.

Auch Max hat Probleme.
Er hat zwei große Brüder.
Und Eltern,
die oft streiten.

Langsam merken Yuna und Max:
Sie haben viel gemeinsam.

Aus ihrer Freundschaft
bekommen sie Mut.

Max lernt,
sich gegen seine Brüder zu wehren.

Yuna traut sich,
ihre Trauer zu fühlen.

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Besetzung

Termine

Pressestimmen

rbb24 Inforadio Vorbericht, Barbara Behrendt,16.11.2023

Es ist eine Geschichte übers trauern, aber auch darüber sich einen weg durch die eigenen komplizierten Gefühle zu bahnen mit …
Es ist eine Geschichte übers trauern, aber auch darüber sich einen weg durch die eigenen komplizierten Gefühle zu bahnen mit der Hilfe von Freunden, unsichtbaren und sichtbaren.
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Tagesspiegel, Patrick Wildermann, 19.11.2023

Es ist eine schlichte, schöne Geschichte über Freundschaft, Mut und Tod. […] Letzteres ein Thema, dem sich die Theater, die …
Es ist eine schlichte, schöne Geschichte über Freundschaft, Mut und Tod. […] Letzteres ein Thema, dem sich die Theater, die für junges Publikum spielen, durchaus immer mal wieder annehmen – vor dem aber nicht selten die begleitenden Eltern zurückschrecken. […] Am GRIPS Podewil jedenfalls setzt die Regisseurin Petra Schönwald ein sehr unverkrampftes Stück ebenso unverkrampft in Szene. […] „Irgendwo da oben“ ist ein Stück der leisen Töne, behutsam inszeniert. Regine Seidler und Marius Lamprecht – die mit GRIPS-typischer Virtuosität kindliche Ernsthaftigkeit und kindliche Patzigkeit zu spielen verstehen – werden musikalisch nur von Ulrike Brand am Cello unterstützt, die einen Sound zwischen Wehmut und Wagemut schafft, passend zur Geschichte. […] Kaya Tina Büttners Stück. „Irgendwo da oben“ erinnert daran, dass es Kindern eher selten um das Schlimm-schlimmer-am schlimmsten-Ranking der Erwachsenen geht. Sondern darum, ernst genommen zu werden.
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Materialien

Materialheft "Irgendwo da oben“ [PDF-Datei - 2.7 MB]

Zu vielen Stücken des Spielplans bieten wir zusätzlich zum klassischen Programmheft ausführliches Begleitmaterial an, um den Theaterbesuch vorzubereiten beziehungsweise zu vertiefen.

Versand auf Anfrage.