Ein Stück über das Leben. Über das Sterben. Und darüber, wie Freundschaft helfen und heilen kann.
Yuna hat ihre Mutter verloren.
Seitdem mag sie die Schule nicht mehr.
Sie will keine Freunde mehr.
Denn alle sind plötzlich anders zu ihr.
Auch ihr Vater nervt sie.
Er tut so,
als wäre immer alles gut.
Nur Jerome ist wie früher.
Jerome ist Yunas Fantasie-Freund.
Mit ihm spricht sie heimlich.
Bei ihm kann sie alles vergessen.
Eines Tages passiert etwas Neues.
Auf dem Schulhof trifft Yuna Max.
Max geht nicht mehr weg.
Max stellt viele Fragen.
Über Yunas Zuhause.
Über den Tod ihrer Mutter.
Und über Jerome.
Auch Max hat Probleme.
Er hat zwei große Brüder.
Und Eltern,
die oft streiten.
Langsam merken Yuna und Max:
Sie haben viel gemeinsam.
Aus ihrer Freundschaft
bekommen sie Mut.
Max lernt,
sich gegen seine Brüder zu wehren.
Yuna traut sich,
ihre Trauer zu fühlen.