Jugendklub Banda Agita

Für Menschen von 15 bis 25 Jahren

Die Banda Agita hat seit ihrer Gründung 2003 jährlich ein abendfüllendes Stück produziert, zwei davon verfilmt sowie weitere Projekte verwirklicht. Dabei setzen sich die Jugendlichen mit ihrer Lebenswelt auseinander und bringen ihre Perspektive in Form einer theatralen Darstellung auf die Bühne. In dieser Saison beschäftigt sich die Banda Agita mit dem Thema Zeit.

Derzeit können wir leider keine weiteren Spieler*innen aufnehmen. Neuanmeldung in der Regel von Mai - August.

Leitung: Oana Cirpanu

Mehr Informationen über die Banda Agita unter: Banda AgitaFacebook und Instagram
© Cristina Amate (Dochkafilms)
© Cristina Amate (Dochkafilms)

AUS.ZEIT

Für Menschen ab 15 Jahren

Der Horizont ist weit. Es gibt keinen Anfang und kein Ende. Berge, Sternschnuppen, Sonnenuntergänge – wir entscheiden, was wir sehen wollen. Nichts wird von uns verlangt. Wir machen nichts. Wir wollen nichts. Wir lassen uns Zeit.

Der Jugendklub Banda Agita fragt nach der Zeit: Welchen Einfluss sie auf ihr Leben hat. Welche Erwartungen sie mit ihr verbinden. Und wie sie mit ihr umgehen wollen.
Aus den Geschichten der Spieler*innen entsteht ein Theaterabend, der sich dem unsichtbaren Phänomen der Zeit annähert und von dem erzählt, was unmittelbar mit ihm verbunden ist – dem Leben.

Uraufführung: 26. April 2019, 19:30 GRIPS Podewil

Weitere Termine:

April:
27. April 2019 19:30 GRIPS Podewil
28. April 2019 18:00 GRIPS Podewil

Juni:
2. Juni 2019 18:00 GRIPS Podewil
3. Juni 2019 18:00 GRIPS Podewil
4. Juni 2019 19:30 GRIPS Podewil


Von und mit: Emilie Berger, Finn Bielenberg, Josif Dumitru, Tillmann Drews, Magdalena Ebel, Zari Eder, Federica Garcin, Luisa Kerkhey, Ilona Liasnikova, Mahtab Rahmani, Andrea Salvat, Sascha Schicht

Leitung und Regie: Oana Cirpanu
Dramaturgie: Franziska Seeberg
Bühnenbild: Tatjana Reeh
Musikalische Leitung: Bettina Koch
Musikalische Komposition: Öz Kaveller
Assistenz: Charlotte Hillebrecht
Video & Fotografie: Cristina Amate (Dochkafilms)
Technik: Jerry Geiger

Reservieren unter:
Tel. 030 - 39 74 74 77
tp@grips-theater.de


Ein Projekt der GRIPS Werke e.V. und dem GRIPS Theater, gefördert durch "Aktion Mensch" und "Kinder in Not – Stiftung für notleidende Kinder in Deutschland".

GANZ NAH

2017/18

Für Menschen von 15 bis 25 Jahren

„In meinem Zimmer wohnt ein Monster, das ich bin.”

Wir alle haben Geheimnisse, verstecken etwas. Wir schließen die Tür hinter uns, schieben unsere Tagebücher unter die Matratze, versuchen in der Öffentlichkeit möglichst unauffällig zu sein. Aber warum? Und was wäre, wenn wir alle Scham fallenlassen, unsere Geheimnisse laut herausschreien und die Anderen ganz nah an uns heranlassen würden?

Banda Agita dreht das Theater um und bringt auf die Bühne, was eigentlich backstage bleiben sollte. Eine szenische Forschungsreise zwischen Öffentlichkeit, Privatsphäre und Intimität. In absurden Bildern beginnt die Suche nach der eigenen Scham und dem Monster in jedem einzelnen von uns.

Mit und von: Jule Budnick, Laurencia Dieck, Leander Dörr, Imke Grünewald Farcia, Daniel Heimendahl, Raman Khatib, Michael Pajuelo, Linda Rohrer, Sascha Schicht, Anne Schmidt, Paul Urner, Nadja Wolff, Marcel Yilmaz, David Zaldivar

Leitung und Regie: Ellen Uhrhan
Dramaturgie: Lasse Scheiba
Musikalische Leitung: Bettina Koch
Assistenz: Aylin Peters, Giovanni Di Lauro
Ein Projekt der GRIPS Werke e.V. und dem GRIPS Theater Gefördert durch „Kinder in Not – Stiftung für notleidende Kinder in Deutschland" und „Aktion Mensch".
Frühere Produktionen

Stücke 2004 - 2015


Die Banda Agita hat seit ihrer Gründung 2003 jährlich ein abendfüllendes Stück produziert, zwei davon verfilmt sowie weitere Theater-Projekte verwirklicht und sich in den Aktionsprogrammen „Hier Geblieben!“ und „SOS for Human Rights“ für Kinder- und Menschenrechte stark gemacht.

2004 Attacken − szenische Revue --- 2005 Wie zwei Schwestern --- Stopp! Mensch geblieben! − Eine szenische Revue zum 8. Mai --- Beteiligung am Aktionsprogramm Hier Geblieben! --- 2006 Gute Teenies, schlechte Teenies − Allein zu Haus in Berlin --- 2007 Kontrollverlust | Text Susanne Lipp --- Kontrollverlust – Der Film --- 2008 Letzter Aufruf PARADISE | Text Susanne Lipp --- Pfingst-Aktion: Straßentheater beim Karneval der Kulturen --- 2009 Das Leben ist kein Ponyhof | Text Susanne Lipp --- Letzter Aufruf PARADISE – Der Film --- 2010 Steriler Ungehorsam | Text Susanne Lipp --- 2011 Besser Späti als nie | Text Susanne Lipp --- Beteiligung an der Kampagne SOS for Human Rights --- 2012 RISE UP − Wie weit würdest du gehen? | Text Susanne Lipp --- 2013 Damit spielt man nicht! | Stückentwicklung Susanne Lipp | Text Georg Piller und Eva Lia Reinegger.
2014 Stille | Regie: Bassam Ghazi

Alle Stücke zwischen 2004 und 2013 sind unter der Leitung | Theaterpädagogik | Regie von Philipp Harpain entstanden.

2015 spielte die Banda Agita "Das Tierreich" von Nolte/ Decar

Stücke zum Nachspielen über: Theaterverlag Karl Mahnke