Max und Milli
von Volker Ludwig Musik: Birger Heymann Regie: Rüdiger Wandel

| Neuinszenierung | 19. März 2009, GRIPS Hansaplatz |
| Für Menschen ab | 5 Jahre |
| Dauer | 2 Stunden (eine Pause) |
Stückbeschreibung
Max (6 Jahre) versucht, mit allen möglichen Tricks das Zubettgehen hinauszuzögern, denn im Dunkeln hat er Angst. Seine kleine Schwester Milli (5 Jahre) hingegen findet Ekeltiere und Gespenster prima. Die Geschwister lernen auf dem Spielplatz den etwas älteren Peter kennen - und vor dem hat sogar Milli Angst. Peter wiederum fürchtet sich vor seinem Vater, aber dank seiner Spielzeugpistole merkt man das nicht. Und dann rollt Geld in den Gulli, und die Eltern verstehen überhaupt nichts mehr...
Eine turbulente Geschichte über Ängste und Mut, Freundschaft und Vertrauen und über die Abenteuer, die der Kinderalltag zu bieten hat. Geschwisterkonflikte, Elternverlustängste, das Entsetzen beim Geldverlieren, die Sehnsucht nach Kontakt, Wärme, Liebe, Anerkennung und das Elementarbedürfnis zu lachen: All das sind die Themen von MAX UND MILLI.
Nominiert für den IKARUS 2009

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