Lulatsch will aber
Ein Theaterstück über Schulangst und Lust aufs Lernen
von Manuel Schöbel Regie: Dietrich Lehmann

| Premiere | 28. Februar 2001, Schiller-Theater-Werkstatt |
| Für Menschen ab | 5 Jahre |
| Dauer | 1 Stunde 30 Minuten (eine Pause) |
GRIPS Theater mobil
Eine Ko-Produktion des GRIPS Theater mit dem carrousel Theater
Stückbeschreibung
Ein Stück zum Mitspielen
Die beiden Schauspieler und Theaterpädagogen Philipp und Stefan erzählen und spielen mit den Kindern die Geschichte des sechsjährigen Lukas, genannt „Lulatsch“, der noch nicht zur Schule darf, weil er bei der Schuluntersuchung versagt hat. Lulatsch will aber: Er schleicht sich in die Klasse rein!
So kommt es, daß der Unterricht an diesem Tag ausfällt, weil der Lehrer sich mit dem „Fall“ Lulatsch beschäftigen muß; mit seiner Familie, mit seinen Alpträumen, seiner Angst und damit, wie man die Angst überwinden kann. Lulatschs Geschichte wird öffentlich und ermutigt so die Kinder, ihre eigenen Geschichten und Ängste zu erzählen und zu spielen.
Im Anschluß an die Vorstellung spielen die Theaterpädagogen gemeinsam mit den Kindern weiter.
Nach der Premiere bieten wir „Lulatsch will aber“ weiter in der Schiller-Theater-Werkstatt und auch in Grundschulen an. Wir spielen dort in einem Klassenzimmer. Geplant sind dafür zwei Schulstunden.
„Lulatsch will aber“ ist die erste Ko-Produktion des GRIPS Theaters mit dem carrousel Theater. Mit freundlicher Unterstützung der FREIEN VOLKSBÜHNE BERLIN.
Die Termine für die Vorstellungen in Grundschulen erfragen Sie bitte bei der Anmeldung im GRIPS Büro 397 47 40




