Flimmer-Billy 

 

von Thomas Ahrens Regie: Jens Vilela Neumann 

 
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Pressestimmen

 
 

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Da hat jemand ein Theaterstück geschrieben, der Kinder liebt, ja, der Menschen liebt, an sie glaubt, an ihre Fähigkeit und die Möglichkeit, mit Geduld, Verständnis und Phantasie viele Probleme lösen zu können. Thomas Ahrens ist nicht nur ein vielseitiger Schauspieler, der jede Rolle mit so viel Bravour und Witz ausfüllt, dass es schon das pure Vergnügen ist, ihm zuzuschauen, seine Mimik und seine Grimassen zu bestaunen, seine wandlungsfähige Stimme zu hören, seine flexible Gebärdensprache für künftige Schauspieler als beispielhaft vorzuführen. Er ist auch ein guter Autor, der die Charaktere und Situationen bestens kennt, die er beschreibt.

 

Der Tagesspiegel

Über das Selbstverständliche verliert man nicht oft Worte. Zum Beispiel darüber, wie Thomas Ahrens, mit Unterbrechungen seit über dreißig Jahren am Grips-Theater, Kinder spielt. So schlau, so komisch, so alterslos. Grips-Kinder sind nie kindisch, können sogar eine Glatze haben. Thomas Ahrens schreibt (sich) auch selbst Stücke, in der Schiller-Theater-Werkstatt wurde sein FLIMMER-BILLY uraufgeführt: die Geschichte eines Jungen, der fernsehsüchtig ist, vor allem nach Saurierfilmen. ... Eine prall gefüllte Grips-Theaterstunde.

 

Berliner Zeitung

Die Inszenierung von Jens Neumann sprudelt vor Leichtigkeit und Spielwitz; hier wird weniger erklärt, mehr verbildlicht. FLIMMER-BILLY ist eine Publikumsverführung: zu einem Kinderleben jenseits der Glotze.

 

Berliner Morgenpost

Mit differenzierter Körpersprache pendelt auch Claudia Balko zwischen vier Rollen. Zum Publikumsliebling mit Zwischenapplaus wird sie als Billys Oma, die mit verkniffener Seniorenmimik ihren Rollstuhl lenkt.