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Save me - Eine Stadt sagt ja!
Menschenrechte kennen keine Grenzen!
Sei offen! Sei Berlin!
In den Krisengebieten unserer Erde, wie z.B. Irak, Birma und Sudan, sind Menschen auf der Flucht. Die meisten Flüchtlinge überwinden nicht einmal die ersten Grenzen. Nur ein Teil erreicht die unmittelbaren Nachbarstaaten, die jedoch nicht die Kapazitäten für die Aufnahme einer großen Zahl von Flüchtlingen haben. Der UNHCR schätzt die Zahl der Binnenvertriebenen weltweit auf 25 Millionen, die der Flüchtlinge auf 9,2 Millionen. Der Weg nach Europa ist ihnen verstellt. Die Hürden sind nahezu unüberwindbar. Die Fluchtwege sind weit, teuer und gefährlich. Tausende versuchen es trotzdem und sterben auf der Flucht.
Was wäre eigentlich, wenn wir diesem Flüchtlingselend nicht mehr tatenlos zuschauen würden? Wenn wir Menschen aus den Lagern heraus nach Deutschland holen würden? Wenn wir tatkräftig zeigen würden, dass uns das Schicksal der Flüchtlinge dieser Welt nicht gleichgültig ist?
Den Worten müssen jetzt Taten folgen. Berlin sollte ein eigenständiges Resettlement Programm entwickeln und umsetzen.
Der Leiter des GRIPS Theaters Volker Ludwig und Bischof Dr. Wolfgang Huber setzen sich als erste Botschafter in Berlin für "Save me!" ein.





