Für Pädagogen 

Kulturelle Bildung - ein Statement 

 





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Kulturelle Kinder- und Jugendbildung gehört beim GRIPS seit über 40 Jahren zur alltäglichen Praxis der Theaterarbeit!

Hinter einem reichhaltigen Spektrum von theaterpädagogischen Angeboten stehen vier hausinterne Mitarbeiter. Unterstützt werden sie einerseits von dem Verein GRIPS-Werke e.V., andererseits von unterschiedlichen Fachkräften aus dem Netzwerk von Freunden und Förderern des Theaters, das sie im Lauf der Jahre um ihre Arbeit herum gebildet haben und das stetig wächst: Erzieher, Aus- und Fortbilder, Schulpsychologen, Mediziner und Juristen aus der Praxis, aber auch Forscher und Wissenschaftler aus dem akademischen Bereich. Aus diesem Bündel an Fachkompetenz entwickeln unsere Theaterpädagogen immer wieder themenspezifische öffentliche Diskussionen auf aktuellem Stand und bilden somit nicht nur einen wichtigen Teil der kulturellen Öffentlichkeit in und außerhalb Berlins, sondern prägen diese in hohem Maße kulturpolitisch mit.

Dies geschieht in vielfältigen Zusammenhängen: beispielsweise auf Kongressen zu bildungspolitischen Themen, aber auch in der täglichen Arbeit mit Kindern, Jugendliche und Erwachsenen. So organisieren sie Führungen mit einem Blick hinter die Kulissen, unternehmen spielerische Nachbereitungen des Theaterbesuches für Schulklassen, leiten Seminare, Fortbildungen und Projekttage, gehen mit Stücken für das Klassenzimmer auf Tournee, bieten außerschulische Angebote und inszenieren nicht zuletzt mit der Banda Agita, dem Jugendclub des GRIPS Theaters, erfolgreich Eigenproduktionen.

Darüber hinaus wird kreativ mit den unterschiedlichsten Partnern zusammengearbeitet, so beispielsweise mit Pro Asyl, dem Flüchtlingsrat Berlin, der GEW Berlin, der Fachstelle für Suchtprävention, mit TuSch (Theater und Schule für Berlin), mit TUKI (Theater und Kindergarten), aber auch mit Präventionsbeauftragten der Berliner Polizei und vielen anderen.

Bild: Schultafel