Steriler Ungehorsam 

 

 

 
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von und mit dem GRIPS-Jugendclub

 
Bild: Szenenfoto
Uraufführung14. Mai 2010, GRIPS Klosterstraße
Für Menschen ab14 Jahre
Dauer1 Stunde 15 Minuten (keine Pause)
 
 

Stückbeschreibung

Das Projekt: ein Jahr Quarantäne. Zehn Menschen eingepfercht in einem sterilen Raum. Abgeschnitten von Freunden, der Familie und dem alltäglichen Leben. Am Ende winken 75.000 Euro und das gute Gewissen, bei der Entwicklung eines Leben rettenden Impfstoffes mitgewirkt zu haben.

In dem neuen Stück der „Banda Agita“, dem Jugendclub des GRIPS Theaters, entscheiden sich zehn Probanden aus unterschiedlichen Gründen für die Teilnahme an einem einjährigen medizinischen Experiment. Doch was zunächst als ein verlockendes Angebot erscheint, wird immer fragwürdiger, als der Druck durch Verbote, Einschränkungen und ermüdende Untersuchungen seitens der Projektleitung zunimmt. Auch die Stimmung in der Gruppe ist nicht so harmonisch, wie zunächst erwartet. Symphatien und Antiphatien, menschliche Verstrickungen und Intrigen sorgen für eine gereizte Stimmung unter den Teilnehmern. Man beginnt sich zu fragen: Was ist hier eigentlich los?

Begleitet von vier jugendlichen Musikern präsentieren wir die Arbeit, die aus zahlreichen Improvisationen, Diskussionen und kreativem Schreiben in der Gruppe entstanden ist.

Stückentwicklung: „Banda Agita“, Philipp Harpain, Susanne Lipp, Gwen Schlüter Regie: Philipp Harpain Assistenz: Julia Gaßner Text: Susanne Lipp Bühne/Kostüm: Steven Draffehn Maske: Carolin Figgener Leitung Band: Gwen Schlüter

Mit Susann Dathe, Annika Grützner, Nicole Herbert, Linda Matzdorf, Seren Nesan, Hanna Ratke, Jessica Reinsch, Christian Reischel, Jan Niklas Steinke, Dominic Thiel sowie Julia Jendroßek (akk, vocals), Fabian Timm (bass), Theresa Stegmann (sax, querflöte), Laurin Oppermann (harfe, perc, vocals)

 
Bild: Banda Agita
Banda Agita 
© Jürgen Scheer

Bild: Banda Agita
Banda Agita 
© Jürgen Scheer

Bild: Banda Agita
Banda Agita 
© Jürgen Scheer

Bild: Banda Agita
Banda Agita 
© Jürgen Scheer

Bild: Banda Agita
Banda Agita 
© Jürgen Scheer