GRIPS Theater_Cheer Out Loud_Ensemble © David Baltzer | www.bildbuehne.de
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  • Für Menschen ab 14
  • Spielort
  • GRIPS Hansaplatz
  • Altonaer Straße 22, 10557 Berlin-Tiergarten
    U-Bhf. Hansaplatz (U9)
  • Karten 18.00 €, 11.00 € ermäßigt, 5.50 € TdS?

    Theater der Schulen
    (nur Berliner Schulen)

Dauer 1 h 35 min
(keine Pause)
  • Uraufführung: 17.01.2019

Cheer Out Loud!

von Susanne Lipp | in einer Fassung des GRIPS Theaters | Regie: Robert Neumann
  • Der SV Grünow steckt in finanziellen Schwierigkeiten und das Cheerleading-Team der Basketballer steht kurz vor der Auflösung. Da naht Rettung aus unerwarteter Richtung: Leonie, der größte Fan des Teams, will mitmachen. Allerdings sind weder die Trainerin noch ihr Team begeistert von dieser Idee. Cheerleading und Mädchen mit Down-Syndrom, das passt für sie nicht zusammen. Der Kassenwart des Vereins jedoch wittert die Chance, an schnelles Geld zu kommen, denn für Inklusion sitzen die Fördermittel derzeit locker. Er setzt sich gegen alle Widerstände durch und nimmt das Mädchen auf. Ab da überschlagen sich die Ereignisse …

    Eine Komödie über einen bankrotten Sportverein, Inklusion als Zauberwort und ein ehrgeiziges Cheerleading-Team.
  • Gewählter Termin

    Apr Fr, 12.04.2019, 11.00 Uhr

    GRIPS Hansaplatz

    Altonaer Straße 22, 10557 Berlin-Tiergarten
    U-Bhf. Hansaplatz (U9)

    Cheer Out Loud!

     
         

    Weitere Termine

    Mär So, 10.03.2019, 19.30 Uhr
    GRIPS Hansaplatz
     
    Mo, 11.03.2019, 11.00 Uhr
    GRIPS Hansaplatz
     
    Di, 12.03.2019, 11.00 Uhr
    GRIPS Hansaplatz
     
    Apr Do, 11.04.2019, 18.00 Uhr
    GRIPS Hansaplatz
     
    Sa, 13.04.2019, 19.30 Uhr
    GRIPS Hansaplatz
     
    Mai Sa, 11.05.2019, 19.30 Uhr
    GRIPS Hansaplatz
     
    Mo, 13.05.2019, 11.00 Uhr
    GRIPS Hansaplatz
     
  • Cheer Out Loud!

  • Besetzung

    Klaus, Vater von Jana Max Edgar Freitag
    Henning, Vater von Leonie/Dankwart Christian Giese
    Leonie Carina Kühne
    Alex/Costa/Paul Frederic Phung
    Martina/Ramona Rascher Rachel Rosen
    Veronika, Mutter von Leonie/Erika/Maria Luisa Charlotte Schulz
    Ricarda Regine Seidler
    Beatboxing/Sounddesign Alexander Maulwurf
    Cello Sonny Thet
    Bühne Georg Burger
    Choreografie Nadja Raszewski
    Dramaturgie Ute Volknant
    Theaterpädagogik Nora Hoch
  • Gefördert durch

  • Mit freundlicher Unterstützung

    Mit freundlicher Unterstützung von
  • Pressestimmen

    • Der Tagesspiegel, Patrick Wildermann, 19.1.2019

      Leonie wird von der Schauspielerin und Aktivistin Carina Kühne gespielt, die mit dem Film „Be my Baby“ von Christina Schiewe bekannt geworden ist. Als weitere Gäste wirken Max Edgar Freitag und Rachel Rosen vom kooperierenden Theater Thikwa mit – eine schöne Allianz. [...]
      Bühnenbildner Georg Burger hat einen Kubus mit transparenten Wänden gebaut, die auch Projektionsflächen sind und am Ende der Offenheit eines Raus-aus-der-Box-Aufrufs weichen. Mit dem Beatboxer Alexander Maulwurf und dem Cellisten Sonny Thet sind zwei hervorragende Musiker am Start. [...] Auch leitet Neumann das Ensemble zu einem erfrischend grotesken Spielstil an, mit Bewegungen in Zeitlupe oder im Freeze und mit amüsant geloopten Sätzen.

    • Berliner Morgenpost, Katrin Pauly, 20.1.2019

      Puschel-Alarm am Grips Theater: Es raschelt und knistert, glänzt und glitzert ganz wunderbar, wenn sie auf der Bühne mit ihren Pompons herumschleudern. [...] In schnellen Szenen erzählt Regisseur Neumann diese Geschichte, Bühnenbildner Georg Burger hat ihm dafür als zusätzliche Spielfläche einen mit halb durchsichtigen Gazewänden bespannten Kubus mitten in die Grips-Arena gestellt. [...] Das Stück hat ordentlich Verve und endet in einer knallbunten Anarcho-horeografie.

    • Junge Welt, Anja Röhl, 22.1. 2019

      Robert Neumann (Regie), Susanne Lipp (Autorin) und das Grips-Team haben einen wirklich großen Wurf auf die Bühne gebracht. Das Stück macht Spaß und entlarvt unsere Gesellschaft, die nur nach Leistung und optimalem Zuschnitt auf Markt, Börse, großes Geld ausgerichtet ist. Es zeigt Hohlheit, Kälte, Heuchelei; zeigt aber auch die Chancen auf, die in den Forderungen nach Inklusion liegen könnten. Ohne Überwindung der Leistungszwänge unserer Gesellschaft geht es nicht. [...] Eine Behinderung ist hier kein Defizit, das an den Betroffenen klebt, sondern Herausforderung für deren Umfeld, sich endlich in Richtung einer kreativeren, lustvolleren und freieren Gesellschaft umzuorientieren. Ein Hochgenuss!

    • Berliner Zeitung, Janis El-Bira, 22.1.2019

      Notwendig ist „Cheer Out Loud!“, weil der Abend an den realen Unsicherheiten im Umgang zwischen Menschen mit und ohne Behinderung andockt. [...] Am Grips wird Inklusion expliziert. [...] Ein verwickeltes Spiel mit der Sichtbarkeit von behinderten Menschen am Stadttheater.

  • Materialien

    • Materialheft Cheer Out Loud! [PDF-Datei - 1005 KB]
      Zu vielen Stücken des Spielplans bieten wir zusätzlich zum klassischen Programmheft ausführliches Begleitmaterial an, um den Theaterbesuch vorzubereiten beziehungsweise zu vertiefen.

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